Wir waren bei Leonardo!

Ein Besuch der Klasse 3 c am 8. März 2006 in der Ausstellung:
"Die Maschinen des Leonardo"



Wir freuten uns alle schon lange vorher auf diesen Tag.
Auf dem Weg zum Salzstadl waren wir ganz "wepsig".

Unsere nette Führerin hieß Anja.
Sie nahm uns gleich in Empfang.
Anja erzählte uns aus dem Leben
des Universalgenies
und wir konnten dazu Bilder
auf Stellwänden betrachten.

    

Dann ging's zu den Maschinen.
Wir waren ganz fasziniert, wie viele tolle Ideen Leonardo im Kopf hatte.

    

Es war einfach cool,
dass wir die Erfindungen auch selbst praktisch ausprobieren durften.



Es waren ganz außergewöhnliche, zum Teil auch lustige Maschinen:
Flugmaschinen, ein Fallschirm, eine Luftschraube, eine Wasserpumpe mit Spirale,
ein "Ritterrüstungsroboter", ein Panzer, ein komisches "Auto", Wasserskier,
ein Schwimmreifen, eine Taucherglocke, ein Wagenheber, ein Sägewerk,
eine Kugelschleuder und Vieles mehr.

Am Kurbelhammer machten Aurelia und Steffi Experimente. Sie benutzen den Kurbelhammer als vollautomatische "Haarklammer-Öffnungs- und Schließungsmaschine". Aurelias Finger fand den Hammer nicht so toll ! (Auu!)
Im Spiegelkabinett konnten wir uns gegenseitig von allen Seiten bewundern. Nun wissen wir erst, wie schön wir sind. Thomas ist unser Allerschönster!

D e r   T a g   w a r   v o l l   " k r a s s " !

Ganz herzlich danken wir unserer anonymen Sponsorfamilie und Herrn Gerlach vom Förderverein für die Vermittlung. Herr Gerlach hat uns zudem als Fotograf begleitet und Frau Hauser gab uns mit dem jüngsten Familienspross noch zusätzlich die Ehre! Da lacht natürlich auch der Klassenlehrerin das Herz!

Die Klasse 3 c


P.S.: Über den Erfinder und seine Ausstellung
konnten wir in einem Prospekt folgendes lesen:

Visionär


Erfinder


Wegbereiter

Er gilt als größter Künstler der Renaissance. Mit seinem Genie und seinem Einfallsreichtum hat er die Welt verändert. Er war Maler, Bildhauer, Kunsthistoriker, Naturforscher, Architekt, Mechaniker sowie Erfinder - und seiner Zeit weit voraus.
Vor allem durch seine Gemälde "Mona Lisa" und "Das letzte Abendmahl" wurde Leonardo weltberühmt. Doch sah er die Malerei nicht nur als schöne Kunst - für ihn war sie auch das ideale Werkzeug zum Erkenntnisgewinn für seine Forschungen und Wissenschaften.
Als sein eigentliches Werk gelten inzwischen die Skizzen und Studien, die er zeit seines Lebens in zahlreichen Notizbüchern niederschrieb. Viele seiner Erfindungen, die er in diesen so genannten Codices festhielt, waren so fortschrittlich, dass sie moderne Materialien und Technologien erfordert hätten, um sie zu realisieren. Erst im 20. Jahrhundert gelang es anhand von Computersimulation und den heutigen Werkstoffen viele seiner Entwürfe nach den Originalskizzen maßstabsgetreu nachzubauen. Ein Großteil der Modelle ist interaktiv gestaltet. Das ermöglicht dem Betrachter das Verständnis für die Funktionsweise der Erfindungen und lässt ihn die Gedankengänge des Genies nachvollziehen. Die Ausstellung präsentiert zahlreiche Modelle diverser Themenbereiche und gibt einen umfassenden Einblick in die Erfindungen und die Schaffenskraft Leonardos.